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Willkommen im Café Buch-Oase

(Kultur- und Tagungshaus)

Im sonnigen HINTERHOF der Buch-Oase

Kunst- und Kulturinteressierte Besucher treffen sich in der Germaniastr. 14 in Kassel-West. Die Buch-Oase, gelegen in Kassel (Vorderer Westen), ist BuchCafé und Kulturprojekt zugleich. Ob Sie in entspannter Atmosphäre ein Buch lesen, kostenlos mit Ihrem Laptop im Internet surfen oder während eines geselligen Gespräches biologisch angebauten und fair gehandelten Kaffee genießen: Das KulturCafé ist der richtige Ort. 

Sie haben bei uns die Möglichkeit KunstAusstellungen zu erleben, Veranstaltungen im Lesesaal oder Tagungsraum zu besuchen und können auch selbst Veranstaltungen in unseren Räumlichkeiten organisieren. Mehrere behindertengerechte Tagungsräume sind zum Mieten vorhanden. Selbstorganisation oder Bewirtung bei Tagungen sind möglich.

In der Mitte Deutschlands nur Drei Tram-Stationen vom ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe entfernt selbstorganisiert alternativ tagen...

...oder mit Service - vegetarische, auch vegane kleine preiswerte Speisen geniessen... orientalischer Musik, Weltmusik und Liedermachern lauschen...  

Tagungen mit Nutzung der Strassenterrasse mit Blick zum Herkules-Denkmal im Bergpark Wilhelmshöhe sind möglich.

Ein mediterraner sonniger HINTERHOF lädt zum Ausruhen und Kaffetrinken ein. 

Entdecken Sie auf den folgenden Seiten das Kultur-, Kunst- und TagungsZentrum Buch-Oase in Kassel - West. Herzlich willkommen!

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Selbstverständnis des

Café Buch-Oase

Das „Café Buch-Oase“ mit seinem Kultursaal, seinen Seminarräumen, seinem Café und einer Präsenzbücherei, die sich noch im Aufbau befindet, begreift sich als ein Kulturprojekt, das seine Räumlichkeiten für Veranstaltungen verschiedener Art zur Verfügung stellt: Hier finden sowohl Foto- und Gemäldeausstellungen, Konzerte, Lesungen, Kabarett als auch politische Veranstaltungen statt, die sich mit der sozialen und politischen Lage in Deutschland und internationalen Krisen und Kriegen auseinandersetzen.

So ist die Buch-Oase seit ihrem Bestehen ein Ort der Vernetzung unterschiedlicher Initiativen, die durch ihr politisches Engagement in die Gesellschaft hineinwirken und zu ihrer Veränderung beitragen wollen, sei es als gewerkschaftliche Gruppen, als antifaschistische Initiativen, als Friedensbewegung oder als Gruppen der internationalen Solidarität, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, über den Widerstand gegen Unterdrückung und Ausbeutung zu berichten und ihn zu unterstützen.

Wir identifizieren uns nicht kritiklos mit allen diesen Gruppen und Initiativen. Wir begrüßen es, wenn bestehende Kontroversen auf eine respektvolle und sachliche Art und Weise ausgetragen werden. Uns ist bewusst, dass wir nur durch ein gemeinsames, solidarisches Handeln jenseits von politischen Differenzen Folgendes umsetzen können: „.... dass der Mensch das höchste Wesen für den Menschen sei“ verbunden mit der Aufforderung, „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.“ (Karl Marx)

Wir sind parteiisch im Sinne einer Ethik des Humanismus, so wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (1948) formuliert wurde. Kein Mensch darf wegen seiner ethnischen Herkunft, seiner sexuellen Orientierung oder seiner religiösen Überzeugungen verfolgt, ausgegrenzt, unterdrückt oder gedemütigt werden.

Die Verhältnisse im Nahen Osten sind ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Auch in Zukunft werden wir mit Vertretern der palästinensischen und israelischen Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, die sich für ein Ende der israelischen Besatzung und ein Ende der Blockade Gazas einsetzen. Mit ihnen gemeinsam fordern wir auf der Basis der Menschenrechte und zahlreicher UN-Resolutionen gleiche politische und soziale Rechte für die palästinensische Bevölkerung.

Wegen dieses Engagements werden wir, Referenten, Gäste und Gruppen, die unsere Räume nutzen, immer wieder von angeblichen „Freunden Israels“ als „Antisemiten“ verleumdet und persönlich diffamiert.

Dazu der israelische Friedensaktivist Uri Avnery : „Der Kampf gegen den Antisemitismus muss ein Teil des Kampfes gegen alle Arten von Rassismus gegen Muslime in Europa, gegen Schwarze in Amerika, gegen Kurden in der Türkei oder Palästinenser in Israel oder Fremdarbeiter überall sein.“ (19. März 2006).

Es versteht sich von selbst, dass Rassisten, Gruppen und Parteien, die an die Stelle von Solidarität völkisch-nationalistisches Denken stellen und Menschen gegeneinander aufhetzen, keinen Zutritt zum Café Buch-Oase erhalten.

Das Café Buch-Oase ist unabhängig – auch von öffentlichen Geldern.

Wir unterstützen auf der Basis dieses Selbstverständnisses

das Café Buch-Oase.

Über 500 Unterschriften unter diese Selbstverständniserklärung wurden bisher gesammelt. Darunter viele KollegInnen von ver.di, GEW, IG Metall uam.

Folgende Nutzergruppen, Organisationen, Inititiativen, Instititutionen uam. haben mit Ihrer Unterschrift diese Erklärung unterstützt:

Kasseler Friedensforum, attac, VVN-Kassel, Internationalistisches Bündnis RG Kassel, IPPNW (AK Süd-Nord), DFG-VK, "Frieden + Zukunft", Friedensforum Neumünster, Essener Friedensforum, Dortmunder Friedensforum, Bundesausschuß Friedensratschlag, Bedingungsloses Grundeinkommen, Deutsch-Französisches Forum, Griechenland-Solidarität, Café Palestine Colonia, Solidarität-International e.V. (SI) RG Kassel, Philosophischer Lesekreis Kassel, VW-Komitee Kassel, Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen,

Weitere Unterstützer (Einzelpersonen, Organisationen -keine Parteien- Initiativen, Bündnisse, Institutionen, Freiberufler, Kleingewerbetreibende, Künstler usw.)

können sich auch per E-mail oder vor Ort in die U-Liste eintragen.

Vielen Dank für die beeindruckende Solidarität.

Euer Team Buch-Oase 

 

Öffnungszeiten Café (Kulturprojekt)

Di. bis Sa. 12 - 19 Uhr
 
Sonntags: 10 - 19 Uhr, 
10 - 13 Uhr Bio-Frühstück

Aktuelles: 

Dokumentiert:

 


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