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03.03.2019 - Offenes Circle Singing

03.03.2019 - Offenes Circle Singing im Café Buch-Oase, Germaniastr. 14 in Kassel-West. ... ist eine Form spontanen, gemeinschaftlichen Singens, bei der jede*r mitwirken kann. Musikalische Motive entstehen aus dem Moment heraus, kreisen, verweben und wandeln sich. Alle Rhythmen und Stilrichtungen sind möglich. Teilnehmer*innen können Teil des Chores bleiben und in die „Loops“ eintauchen oder auch Eigenes einbringen: improvisieren, solieren, dirigieren … 
Die Leiterin bietet Spielformen an, die dem Kreis sowie der Entfaltung musikalischer, stimmlicher und persönlicher Potenziale dienen. Ein ausgewogenes Zusammenspiel von Eigenem & Gemeinsamem liegt ihr am Herzen. Willkommen sind alle Stimmen! Ulrike Gutzeit ist Musiktherapeutin & KörperMusikerin. 
Auf diesem Boden lässt sie eine Fülle weiterer Kenntnisse & Impulse einfließen. Neue Zeit: 16-19 Uhr
 im Saal von Café Buch-Oase, Germaniastr. 14, Kassel. Preisgestaltung: 30-45 € (Selbsteinschätzung), 5 € Rabatt bei Anmeldung (erwünscht) bis 1 Woche vorher, weitere 10 € Rabatt zum Kennenlernen sowie ab 15 Teilnehmer*innen. Alternativ 1 Einheit der 8er-Karte. Spontanes Kommen und andere Formen des Energieausgleichs sind möglich. Weitere Infos & Kontakt: Tel.: 0176 - 990 44 535, Homepage: gutzeit4you.de. Weiterlesen »


06.03.2019 - Gibt es ein unsterbliches Selbst im Menschen

Mittwoch, 06.03.2019, 19:30 Uhr: Thema für die offenen Gespräche: "Gibt es ein unsterbliches Selbst im Menschen?". Tagungsraum Marwan des Cafe Buchoase, Germaniastraße 14, Kassel West Falls es ein ewiges Wesen in uns gibt, weiß man normalerweise wenig darüber. Besonders dann, wenn man sein gesamtes Bewußtsein der zeitlichen Persönlichkeit zuwendet. Sie sind herzlich eingeladen Ihre Erfahrungen zu diesem Thema einzubringen und zu einem lebendigen Gespräch beizutragen. Verantwortlich: Internationale Schule des Goldenen Rosenkreuzes e.V. Zentrum Kassel, Oberer Struthweg 3A 34260 Kaufungen ---------- Weiterlesen »


15.03.2019 - Ist die Linksregierung in Venezuela gescheitert - und wenn ja, warum?

FREITAG, 15. MÄRZ 2019 um 19:30 UHR im KulturSaal CAFÉ BUCH-OASE, GERMANIASTR. 14, KASSEL DISKUSSIONSVERANSTALTUNG MIT RAUL ZELIK Die Krise in Venezuela ist zu einem offenen Machtkampf eskaliert. Ausgang noch ungewiss. Die Lage im Lande ist verzwickt und einigermaßen unübersichtlich, die Kräfteverhältnisse verschieben sich ständig. Für viele Venezolaner*innen ist die ökonomische Krise unerträglich geworden. Mit dem Zusammenbruch der Ölpreise auf dem Weltmarkt sind die Errungenschaften der Bolivarischen Revolution zunichte gemacht worden. Die Bevölkerung leidet unter einer verheerenden Hyperinflation, die Geschäfte sind leer, der Schwarzmarkt blüht, und die Armut hat dramatisch zugenommen. In dieser Situation versucht die bürgerliche Opposition mit massiver Unterstützung aus Europa und den USA, die Regierung von Präsident Maduro zu stürzen. Die Fakten sind bekannt: die USA und EU wollen mit einem Wirtschaftsboykott das Land ausbluten, haben Milliardenguthaben der Regierung im Ausland blockieren und einen weitgehend unbekannten Oppositionellen als neuen Regierungschef anerkannt, dem sie finanziell, logistisch und ggf. auch militärisch zur Macht verhelfen wollen. Doch die Krise Venezuelas ist auch hausgemacht: Die Korruption im Staat grassiert, staatliche Subventionen und das System der Devisenzuteilung haben enorme Anreize für die Schattenwirtschaft geschaffen und nach 20 Jahren Linksregierung ist Venezuela abhängiger von Importen denn je. Woran sind gute Reformansätze gescheitert? Warum ist Venezuela trotz »partizipatorischer Demokratie« wieder ähnlich autoritär regiert wie unter den bürgerlichen Regierungen vor 20 Jahren? Was muss die Linke daraus lernen? Warum läuft die Anerkennung des Interimspräsidenten Guaidó durch die EU trotzdem auf einen Putsch hinaus? Und gibt es Auswege aus der Krise? Dr. Raul Zelik ist Schriftsteller, Übersetzer und Politikwissenschaftler und lebt in Berlin. Er war Professor für Internationale und vergleichende Politik an der Nationaluniversität Kolumbien und 2017/2018 Vertretungsprofessor an der Universität Kassel. Er publiziert seit Jahrzehnten zu Lateinamerika, unter anderem: Made in Venezuela. Notizen zur bolivarischen Revolution (2004); Andere mögliche Welten? Krise, Linksregierungen, populare Bewegungen. Eine lateinamerikanisch-europäische Debatte (2013) Weiterlesen »


15.03.2019 - Lesung: Vom Regen, der Heimat und der Liebe Autorinnen der Schreibwerkstatt...

...in der Buch-Oase lesen am Freitag, 15. März 2019 um 18 Uhr im Café Buch-Oase, Germaniastr. 14 in Kassel-West Geschichten und Gedichte, die im Herbst-/Wintersemester entstanden sind. Sie begegnen einer hysterischen Kinoleinwand, einer Libelle und dem Kreativitätsrost. Und natürlich geht es um den Regen, das Thema Heimat und die Liebe. Es lesen: Martina Bartsch, Marie-Pascale Devignon, Astrid Klinge, Bettina Pfeffer, Mara Raabe, Annerose Rüdiger, Beatrix Schreiber, Karen Traudt. Musikalisch umrahmt wir die Lesung von Joachim Hanselmann, moderiert von Jacqueline Engelke. Eintritt: Frei Weiterlesen »


16.03.2019 - Violinmusik der Preisträger...

Konzert mit Violinmusik Es spielen die Preisträger von „Jugend Musiziert“: Patrizia Schulenburg und Robert Lehr (Violinen). - Werke von Bach, Prokofiev, Kreisler, Lalo und Sarasate. Am Klavier: Julia Reingardt. Am Samstag 16. März 2019 um 14:30 Uhr im Café Buch-Oase, Germaniastr. 14 in Kassel-West. Eintritt frei, um Spende wird gebeten. Weiterlesen »


19.03.2019 - Dr. Frauke Banse: „Deutsch-französische Militärkooperation in Mali und die deutsche Afrika-Politi

„Deutsch-französische Militärkooperation in Mali und die deutsche Afrika-Politik“ mit der Politik-und Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Frauke Banse, Universität Kassel, am Di., den 19. März um 19 Uhr in den KulturSaal des Café Buch-Oase, Germaniastr. 14 in Kassel-West einladen. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Flüchtlingsmigration aus Afrika nach Europa mit der humanitären Katastrophe im Mittelmeer stellt sich die Frage, ob die Europäische Union und hier vor allem Deutschland und Frankreich eine Änderung ihrer Afrika - Politik zugunsten der Bekämpfung von Fluchtursachen eingeleitet haben. Wozu dienen die deutsch-französischen Militäreinsätze in Mali, einem der ärmsten Länder Afrikas, mit 70 % Analphabeten und weit verbreiterter Kinderarbeit: der Terrorbekämpfung, der Rohstoffsicherung, dem Grenzaufbau zur Blockierung der Fluchtrouten aus Zentralafrika ? Wird sich die Politik „Deutschland und Europa - First !“ gegenüber Afrika ändern, mit hochsubventionierten Nahrungsmitteln afrikanische Märkte zu überschwemmen und heimische Kleinbauern ihrer Existenzgrundlage zu berauben und in die Flucht zu treiben? Werden Anstrengungen unternommen, die Handelsbeziehungen zwischen Europa und Afrika fair zu gestalten wie u.a. der Vorstandsvorsitzende der nordhessischen Braun A.G., Prof. Große, in einem HNA-Interview vom 24.1.2019 einfordert? Diesen Fragen wollen wir unter anderen nachgehen mit einer ausgewiesenen Expertin mit Studien-und Rechercheaufenthalten u. a. in Sierra Leone, Benin und Ghana. Veranstalter: "Deutsch-Französischen Forums Kassel - Cercle Français“ Weiterlesen »


21.03.2019 - Werner Ruf: Thomas von Aquin (1225? – 1274) und die Lehre vom Gerechten Krieg

DISKUSSION/VORTRAG Aus der Reihe: "Krieg und Frieden in der abendländischen Philosophie" im KulturSaal des Café Buch-Oase, Germaniastr. 14 in Kassel-West. Do., 21.03.2019, 19:00 - 22:00 Uhr. Eintritt: Frei. Ethik und Moral waren schon immer unverzichtbar, wenn es um die Frage der Rechtfertigung von Krieg und Gewalt, aber auch um die Voraussetzungen für eine gewaltfreie Welt ging. Das Ende des Kalten Krieges ließ auf eine bessere Welt hoffen, doch seitdem ist die Zahl der sind auch die »kleinen Kriege« geradezu explodiert. Krieg ist also wieder von höchster Aktualität – und bedarf der Legitimation. Drei zentrale Vertreter der abendländischen Philosophie, die sich explizit zur Frage von Frieden, Krieg und Gewalt geäußert haben, werden auch in jüngsten Debatten bemüht, wenn es um die Rechtfertigung von Krieg geht – zu Recht? Dies wollen wir vor dem Hintergrund der Friedensentwürfe der »Klassiker« diskutieren. Thomas Aquinus entwickelte in seiner »summa theologica« das Idealbild einer – gottgewollten - gesellschaftlichen Ordnung. Darin beschäftigte er sich grundlegend mit der Frage von Krieg und Frieden und gilt seither als der Vater der Lehre vom »Gerechten Krieg«. Im Zeitalter der »humanitären Interventionen« wurde er erneut als Kronzeuge für die Legitimität von Krieg und Intervention bemüht. Doch: Rechtfertigt die genaue Lektüre seiner Schrift wirklich die Führung von Kriegen? Weiterlesen »


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